Forum Haustiere
Alt 07-03-2009, 17:34
Marder-Lady
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Marder-Lady befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Aufzucht von Steinmardern

Hallo Zusammen,
es geht bald wieder los. Die Mardermamis bekommen ab Mitte März Ihre Babys. Ich ziehe immer wieder einige auf, weil die Mamis tod sind oder von den Babys getrennt wurden.
Die Aufzucht mit der Flasche ist wunderschön aber extrem anstrengend. Bei Steinmardern läuft es nicht so einfach wie bei kleinen Kätzchen ab. Marder haben ganz andere Bedürfnisse. Vorallem benötigen sie besondere Nahrungsergänzungen zur Milch, dabei ist sehr viel Fachwissen nötig.
Ich selbst mußte viel Lehrgeld bezahlen, bis ich über diese Tiere das wußte, was ich heute weiß.
Mit der Fläschchenaufzucht ist es dann aber nicht getan. Wer denkt, die kleinen sind immer so lieb und niedlich wie am Anfang, der täuscht sich gewaltig.
Einsperren geht garnicht. Sie schreien, randalieren und machen alles kaputt. Gefangenschaft ist für einen gesunden Marder die Hölle.
Ich habe das Glück, dass ich ein großes Grundstück anbieten kann mit wenig Verkehr drumherum.
Letztes Jahr waren es 5 Babys. Als sie flügge wurden, schlief ich nur noch mit offenem Fenster um bei Gefahrensituationen sofort zur Stelle zu sein. Sie leben bei mir wie freilaufende Katzen. Können kommen und gehen wann sie wollen.
Ich füttere sofort nach der Milch Eintagskücken - nur darin ist alles was sie zum Leben brauchen. Mit Rinderhack, Katzenfutter usw. allein kann man sie sehr krank machen - Mangelerscheinungen wie z.B. Lähmungen, Kleinwuchs uvm. sind die Folgen.
Da die Kleinen keine echte Mama haben, die Ihnen Jagen und Vorsicht lehrt, muß diese Rolle so gut wie möglich übernommen werden. Das ist ein nächtliches Vollprogramm. In den schlimmsten Wochen (eingentlich Monaten) mußte ich ca. 5-6 mal in der Nacht aufstehen und zur Rettung eilen. Die schlimmsten Gefahren sind: fremde Reviermarder, Raubvögel (Eulen), Autos, Hunde und am Anfang sogar noch Katzen.
Diese Aufgabe ist äußerst Anspruchsvoll, Anstrengend und meist auch noch sehr Traurig, da die Marder meist plötzlich und ohne Voranmeldung verschwinden und sich ein neues Revier suchen. Das kostet viele Tränen und lange Nachspaziergänge mit Taschenlampe - meist vergebens.
Ich will hier nicht Schwarzmalen. Ich möchte nur klarstellen, dass die Aufzucht dieser Kleinen süßen Tiere nicht in Anfängerhände gehört.
Wer es trotzdem versuchen will, sollte sich fachmännischen Rat einholen und sich auf eine lange, verantwortungsvolle Aufgabe einstellen. Abends mal zur Disco oder übers Wochenende wegfahren war bei mir nicht mehr möglich.

So, ich hoffe dass alle Mardermamas dieses Jahr selbst in der Lage sind ihre Babys aufzuziehen und keine menschlichen Ersatzmamas nötig sind. Wenn doch, bitte seit euch der Aufgabe bewußt oder gebt die Kleinen sofort in erfahrene Hände.
Fotos meiner bisherigen Babys kann man unter Steinmarder ansehen.

Viele Grüße
Mardermama
Karin
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Alt 14-05-2009, 17:29
Villa Kunterbunt
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Villa Kunterbunt befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Telefonnummer

hallo Karin,
bitte sei doch so lieb und maile mir Deine Tel. oder ruf mich an, wenn Du Zeit hast. Ich habe deine Tel verbaselt........
Ich muss Dich etwas wg. Marderkind Fred fragen.
Liebe Grüße,
Caroline
carnefox@aol.com
Villa Kunterbunt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18-06-2009, 13:40
Jutta
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Registriert seit: Jun 2009
Beiträge: 3
Jutta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Liebe Karin
Ich arbeite schon seit Jahren in der Wildaufzuchtstation und möchte gerne einige Dinge ergänzen und andere richtig stellen.Erst Mal zur Nahrung. Marder verlieren im Spätsommer,Herbst ihre Milchzähne. Als erstes die Eckzähne und deshalb können sie keine Mäuse oder Ratten mehr jagen, bzw "reissen" Es ist wahnsinnig wichtig, dass man Obst füttert und zwar direkt nach der Milch. Kücken kann man immer zwischendurch füttern,aber wenn sie nicht an Obst gewöhnt sind....Ich fütter nach der Milch erst Mal Bananen, kleingedrückt, sie lecken das vom Finger ab. Anderes Obst hat für den Anfang zu viel Säure und es kann zu Durchfall führen. Dann zerdrücke ich eine halbe Banane und gebe etwas Katzenfutter dazu. Was noch extrem wichtig ist:Futterkalk, das brauchen die Kleinen für Knochen und Zähne. Damit die Nahrung ausgewogen ist, füttern wir dann Katzenfutter, Obst (Äpfel klein geschnitten, Tomaten, Bananen, Birnen, Kirschen usw) Futterkalk und auch etwas Früchtemüsli kommt dazu. Im Grunde fressen Marder dann alles, was sie vorgesetzt bekommen. Einer meiner diesjährigen Schützlinge hat ein Stück Schokolade erwischt und war wie von Sinnen vor Freude;-)))
Nun zur Haltung. Du lässt sie im Haus ein und ausgehen wie eine Katze. Wenn sie das gewöhnt sind, werden sie das auch in anderen Häusern machen, bei denen sie vorbei kommen. Wenn du sie klein bekommst, dann kannst du sie sehr wohl an einen Käfig gewöhnen, allerdings sollte der nicht zu klein sein. Für den Anfang reicht ein grosser Hasenkäfig. Natürlich sollten sie auch Mal rauskönnen. Ich habe sie Anfangs in der Wohnung und habe mein grosses Wohnzimmer Mardersicher gemacht. Keine Kabel und so. Sie können rumtollen, wie sie wollen, aber wenn ich weg gehe, dann läuft da nix mehr. Sie sind nun Mal keine Haustiere und sollten sich nicht ans Haus gewöhnen. Du machst Ausflüge mit ihnen? Das brauchst du nicht. Du solltest sie scheu werden lassen, damit sie den Menschen als Feind sehen. Entschuldige, wenn ich das so sage, aber....es ist so. Stell dir vor, einer deiner Kleinen begegnet einem Menschen, läuft auf ihn zu, hat keine Angst. Was glaubst du, was der Mensch macht? Stells dir lieber nicht vor. Wenn sie gross genug sind und fit genug sind, dann kommen sie bei uns in Gehege, wir füttern nur noch einmal am Tag, der Topf wird voll gemacht und das wars. Keinen Kontakt mehr zu Menschen.(Fällt mir immer sher schwer, geb ich zu, aber das muss sein) Zum Schluss füttern wir lebende Mäuse oder Ratten und wenn sie die erbeuten, dann werden sie ausgewildert und zwr immer an anderen Ecken, damit sich jeder ein Revier suchen kann. Marder können auch zu Kanibalen werden, sie töten ihre eigenen Geschwister, deshalb fahre sie etwas weiter weg und lasse sie nicht alle bei dir frei.
Hmmm, das wars erst Mal, wenn mir nochwas einfällt, ergänze ich es gerne.
Karin, sei mir nicht böse, wenn ich jetzt etwas geschrieben habe, was nicht ganz in dein Bild von Aufzucht passt, aber ich denke, es ist wichtig, dass man es weiss.
Ganz liebe Grüsse Jutta
Jutta ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22-06-2009, 22:13
Marder-Lady
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Registriert seit: Aug 2008
Beiträge: 8
Marder-Lady befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Veto Marderaufzucht

Hallo Jutta,

oh je, da hast Du aber einiges falsch interpretiert.

Zum einen: Wir sind durchaus keine Laien, die hier mit Marderchen spielen. Wir nehmen unsere Aufgabe sehr ernst und helfen Menschen und Tieren bei der Aufzucht und Auswilderung von Steinmardern in ganz Deutschland. Unsere Erfahrungswerte beruhen auf vieljährigen Studien und Austausch mit diversen Organisationen wie NABU, Wildtierhilfe Erdmann, Otterzentrum Hankesbüttel, uvm.

So ein Forum ist eigentlich nicht unsere Plattform für Beratung, da ich aber hier immer wieder Texte wie : "Das ist ja sooo süß" , "ich werde es behalten" , "kann ich es an die Leine gewöhnen ?" und "wir behalten es im Haus" gelesen habe, sah ich Grund diesen Menschen etwas den Wind aus den Segeln zu nehmen und deutlich zu machen, dass es nicht nur Spaß bedeutet, so ein Wildtier aufzuziehen.

Diese Plattform ist jedoch nicht der geeignete Platz, wissenschaftlich zu argumentieren. Alle die mehr über Aufzucht wissen wollen, sollten dann ja unsere Homepage oder geeignete erfahrene Marderspezialisten kontaktieren.

Die Mißverständnisse:

- meine Marderchen sind und waren nie im Haus. Freilaufend bedeutet nicht dass sie im Haus leben. Im Gegenteil ! Nur die kleinen, max. bis 8. Woche werden in einem Laufstall im Haus solange gepflegt, bis sie fähig sind in unserem eigens dafür gebauten Marderhaus (ca. 10 qm) mit anschließendem Freigehege (ca. 300 qm) auf die Auswilderung vorbereitet zu werden. Das Haus und der Kontakt zu Menschen (außer mir) ist nach dem Milchfläschchenalter tabu. Unsere Aufzuchten sind und waren immer so scheu, dass die selbst den Kontakt zu mir ab Herbst von selbst eingestellt haben.

- Das Permanentgebiß eines Steinmarders ist mit der 16. Woche abgeschlossen - er kann dann zu jeder Zeit feste Nahrung aufnehmen und auch reißen. Wie kommst du denn bloß auf Herbst ? Auch gehören ausgewachsene Ratten nicht zu der Standardnahrung von Mardern, schon gar nicht von Jungmardern.

Außerdem hatte ich auch schon öfter bei Jungmardern Ende Juni , Anfang Juli , also im Alter von ca. 3,5 Monaten eine Doppelzahnung d.h. das Gebiß hat die Wurzeln der Milchzähne noch nicht aufgelöst und schiebt schon das Erwachsenengebiß raus.

- Obst direkt nach der Milch sehen wir als sehr kritisch, da der Säugermagen noch nicht vollständig auf die Verdauung von Obst-Enzymen eingestellt ist. Wir lehnen uns da sehr an das natürliche Futterangebot der Natur an. Da es im Mai und Juni noch kein reifes Obst gibt, sowieso keine Bananen, die außerdem in diesem Alter Verdauungsschwierigkeiten machen - bringen die Mardermütter ab der 7. Woche kleinere Beutetiere zu ihren Jungen, damit sie die ersten Lutsch- und Kauversuche machen können. Beute gerissen wird in diesem Alter sowieso noch nicht.

Da die Aufzuchtsmilch nicht genug Ähnlichkeit mit der Muttermilch hat, muß dringend Calzium und Magnesium in organischer Form ergänzt werden um Mangelerscheinungen vorzubeugen. Dazu nehmen wir in der Anfangszeit gerne ein Hochwertiges Kittenfutter und steigen dann sehr schnell auf Küken um.

- Futterkalk und Knochenmehl: Im Zoohandel erhältliches Knochenmehl kann zu lebensgefährlichem Knochenkot und Verstopfung führen. Hier muß sehr sparsam dosiert werden. Außerdem ist es anorganisch und kann vom Körper nicht richtig aufgenommen werden.
Wir ergänzen das Futter mit frischem Knochenmehl vom Metzger.

- Schokolade führt zu Verstopfungen und ist in größeren Mengen toxisch. Bei einer Katze führt ein Riegel von mehreren Stückchen Zartbitter, unweigerlich zum Tode.

- Ausflüge: Die Kleinen einfach alleine loslaufen zu lassen sehe ich als sehr gefährlich. Die Mardermutter begleitet die Kinder bis Juli und ist in Gefahrensituationen zur Stelle um Hilfe zu leisten.
Steinmarder sind sehr Ortstreu. Sie irgendwo auszusetzen wäre lebensgefährlich. Sie müssen Anfangs die Möglichkeit bekommen die Kreise immer größer werden zu lassen und sich dann von selbst ein Revier zu suchen. Neben dem Menschen ist der größte Feind der Reviermarder, dem sie sich in einer kleinen Gruppe (aber mindestens zu zweit) leichter stellen und erwehren können. Es fehlt ja nach wie vor die Mutter. In der Gruppe lernen sie leichter und schauen vom anderen ab. Aus eigener Erfahrung weiß ich wie oft Jungmarder verunglücken. Und oft sogar gefährlich. Ich konnte das bei meiner letzten Truppe bald täglich miterleben.
Wenn Marder einfach losgelassen werden, bekommt man solche Dinge natürlich nicht mit – aus den Augen aus dem Sinn – nach dieser Devise handeln wir nicht.

- Leider kann ich hier bei mir vorerst nicht mehr auswildern, da meine Gruppe vom letzten Jahr die ansäßige Reviermarderin erfolgreich vertrieben haben und das Revier nun von einem Rüden aus der Gruppe eingenommen wurde. Die anderen sind bereits abgewandert und waren selbständig.

Wir denken es gilt einfach zu beachten dass Handaufzuchten länger brauchen für Ihre Entwicklung und man Ihnen diese Zeit auch geben sollte. Es fehlen Ihnen die Unterrichtsstunden Ihrer Mütter und daher müssen sie ihre eigene Erfahrungen sammeln, das braucht eben Zeit.

- Marder = Kannibalen ? Wo kommt das denn bloß her ? Solange der Geschwisterverband sich noch eng im Nest befindet (bis ca. 7. Woche) bekommen die Marder das Essen von ihrer Mutter serviert und reißen noch keine Beute und anschließend sind die Mardermütter mit ihren Kinder unterwegs und sie zeigt den Kinder wie man jagt. Hier entstehen dann die Jagd- und Beutespiele der Jungen, die aber nicht zu blutigen Kämpfen, geschweige denn zu Kannibalismus ausarten. Marder sind später Einzelgänger und es kommt durchaus zu Revierkämpfen. Diese Kämpfe enden jedoch meist unblutig indem der schwächere das Weite sucht. Selbst ein knappes Futterangebot führt nicht zu Kannibalismus. Mal abgesehen von einem langen harten Winter findet ein Marder immer genug zu fressen. Wir füttern Küken (mind. eins pro Marder) auch noch über den Winter um den Handaufzuchten die Möglichkeit zu geben den Vorsprung der Wildlebenden auszugleichen und die nötigen Kräfte zu sammeln.

Mein Beitrag in diesem Forum war auch nicht für Auswilderungsprofis gedacht - denn die brauchen sicher andere Infos. Aber einem 12-jährigem Mädchen, dass ein sooo süßes Marderchen unbedingt behalten will - bringt es erstmal nichts, mit Stoffwechelsproblemen und Stereotypien konfrontiert zu werden. Hier sollte ein einfacher Text auf die Verantwortung hinweisen.

Für eingehendere Fragen haben wir unsere Homepage erstellt. Steinmarder - Aufzucht & Auswilderung. Wir beraten und helfen bis die Marder erfolgreich ausgewildert sind. Das alles Ehrenamtlich und mit fundiertem Wissen und Gewissen.

Viele Grüße
Karin
Marder-Lady ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22-06-2009, 23:08
Jutta
Mitglied
 
Registriert seit: Jun 2009
Beiträge: 3
Jutta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Liebe Karin
Hehe, da bin ich ja an eine Expertin geraten. Entschuldige bitte meine Ergänzungen, aber das Thema hieß "Aufzucht" und wenn das ein Laie liest, dann kann man das schon falsch interpetieren. Wir haben zur Zeit einen Problemfall in der Station und da bin ich etwas...wie soll ich sagen...naja, vielleicht reagiere ich etwas über. Eine Auszubildende in einem Tierheim in unserer Nähe hat einen Marder aufgezogen. Das Tierheim arbeitet mit uns zusammen, hat auch unsere Telefonnummer, aber keiner hat ihr nahegelegt, bei uns anzurufen.Sie hat 2 Katzen, der Kleine lebte frei in ihrer Wohnung mit den Katzen, frisst nur Katzenfutter und benimmt sich wie eine Katze. Die anderen Marder sind schon scheu, aber wenn ich fütter, dann kommt er, wenn ich mich zu den Näpfen runterbeuge, setzt sich auf meinen Schoss und reibt seinen Kopf an meinem Bauch, will gestreichelt werden. Er hat einen Hau ab und ich weiss nicht, was wir mit ihm machen sollen. Er ist mit den anderen im Gehege, aber er reagiert ganz anders. Vor allem habe ich ihn bekommen, da war er mindestens schon ca 18 Wochen. Mit den Worten " Bei dem braucht man keine Spülmaschine , der leckt ihnen den Teller sauber." Hiiiiiiiilfeeee. Er ist schon ein Riese gegenüber den anderen. In dem Alter sind unsere Marder schon ( fast) fit für die Freiheit und können raus. Naja, der einen früher, der andere etwas später. Dieser kleine Rüde frisst aber NUR Katzenfutter. Futterkalk hat sie auch nicht ins Futter gemischt. . Es gibt bei ihm auch keinen Futterneid, was bei den anderen schon recht gut ausgeprägt ist. Erst frisst der Stärkere, dann die anderen. Vom Stand her ist er seinem Alter weit hinterher. Als du geschrieben hast, dass die Marder bei dir aus und eingehen (oder so ähnlich) da dachte ich......"Schon wieder so ein Fall"
Entschuldige bitte, ich wollte dein Fachwissen nicht in Frage stellen, aber es kam bei mir wohl etwas falsch an.
Ich hoffe, du bist nicht sauer deswegen.
Herbst, ähm, naja, meinetwegen auch Spätsommer.
Lieber Gruss Jutta

Geändert von Jutta (22-06-2009 um 23:16 Uhr). Grund: Ergänzung
Jutta ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22-06-2009, 23:13
Jutta
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Registriert seit: Jun 2009
Beiträge: 3
Jutta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Ähm, Schokolade.
Mein Sohnemann ist 11 und hatte Schokolade gegessen. Ein Stück ist ihm runtergefallen, das hat ein Marder gefunden und ergattert. Abnehmen ging nicht mehr, das Knurren war deutlich genug. Ich denke, wenn die Tiere in der Natur etwas finden, dann fressen sie das sicher auch, aber bei mir gibts das nicht. War nur eine Ausnahme.!
Jutta ist offline   Mit Zitat antworten
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