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Zuchtgenehmigung

  1. #1
    Charly Charly ist offline

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    Zuchtgenehmigung

    Hi zusammen,

    Wer sich ein bisschen über die Zuchtgenehmigung informieren möchte, hier der Text des Merkblattes unseres (neuen) Landkreises:

    Merkblatt

    zum Nachweis der Sachkunde für Personen, die eine Genehmigung zum Züchten und Handeln mit Papageien und Sittichen beantragt haben


    1. Allgemeines

    Nach § 17 g des Tierseuchengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 20. Dezember 1995 bedarf der Genehmigung, wer Papageien und Sittiche halten und von diesen Tieren Nachkommen aufziehen (Züchter) oder diese Tiere halten und sie gegen Entgelt an andere abgeben will (Händler). Die Genehmigung wird erteilt, wenn der Antragsteller die für die Haltung und Pflege der Tiere erforderliche Zuverlässigkeit und Sachkunde besitzt. Außerdem müssen für eine wirksame Seuchenbekämpfung notwendige Quarantäneräume vorhanden sein. Der Sinn dieses Merkblatts besteht darin, die Mindestkenntnisse, die zum Nachweis der Sachkunde notwendig sind, zu vermitteln.

    Falls regelmäßig Jungvögel verkauft werden und mehr als 25 züchtende Paare von Vogelarten bis einschließlich Nymphensittichgröße oder mehr als 10 züchtende Paare größer als Nymphensittiche gehalten werden, ist außer der § 17 g-Erlaubnis zusätzlich eine Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Nr. 3 b Tierschutzgesetz (TSchG) zu beantragen.


    2. Rechtliche Grundlagen

    2.1 Beringungszwang nach § 2 und § 3 der Psittakose-VO

    Jeder Züchter und jeder Händler hat die Papageien und Sittiche seines Bestandes mit bezifferten Fußringen zu versehen, die nur eine einmalige Verwendung zulassen. Die Ringe sind durch die
    Wirtschaftsgemeinschaft Zoologischer Fachbetriebe GmbH,
    Postfach 1420, 63204 Langen,
    Tel: (06103) 910724

    zu beziehen. Die Weitergabe von Fußringen an andere Personen ist verboten. Die Nachzucht ist mit dem Zeitpunkt des Flüggewerdens zu beringen.


    2.2 Buchführungspflicht nach § 4 der Psittakose-VO

    Züchter und Händler haben über Bestand, Zugang (auch nur vorübergehende Aufnahme) und Abgabe von Papageien und Sittichen Buch zu führen. Die Nachweisbücher, für die ein bestimmtes Muster vorgeschrieben ist, können ebenfalls bei dem obengenannten Zentralverband bezogen werden. Die Bücher müssen stets gebunden sein.

    In die Bücher sind unverzüglich
    mit Tinte, Tintenstift oder urkundeechtem
    Kugelschreiber einzutragen:
    1. Art der Tiere,
    2. Ringnummer und Datum der Beringung,
    3. Datum des Erwerbs oder der sonstigen Aufnahme in den Bestand sowie Herkunft der
    Tiere (Adresse des Lieferanten),
    4. Datum der Abgabe und Empfänger ( Vorname, Zuname, Wohnort, Straße und
    Hausnummer) der Tiere oder Datum des Abgangs der Tiere,
    5. Beginn, Dauer und Ergebnisse von Behandlungen gegen Psittakose sowie Art der
    Dosierung des verwendeten Arzneimittels.
    Veränderungen in dem Bestand sind innerhalb von 24 Stunden in den Büchern zu vermerken. Die Nachzucht ist mit dem Zeitpunkt des Flüggewerdens und der Beringung in das Nachweisbuch einzutragen. Beseitigte, nicht verwendete Ringe müssen vermerkt werden. Die Eintragungen sind gut leserlich - am besten in Blockschrift - vorzunehmen.
    Der ursprüngliche Inhalt einer Eintragung darf weder mittels Durchstreichens noch auf andere Weise unleserlich gemacht werden.
    Bei Kauf, Tausch oder Schenkung mit unbekannten Personen haben sich diese auszuweisen. Die Daten des Ausweises sind in das Nachweisbuch einzutragen. Auch das Datum einer eventuellen Nachberingung ist einzutragen.
    Es wird darauf hingewiesen, daß die Vorschriften über die Buchführungspflicht unbedingt und genau eingehalten werden müssen. Das Veterinäramt mußte leider wiederholt feststellen, daß die Eintragungen in den Geschäftsbüchern teils mangelhaft vorgenommen waren, teils ganz fehlten. Die sofortige Benachrichtigung der in Frage kommenden Käufer im Falle eines Seuchenausbruchs war deshalb in vielen Fällen nicht oder nur sehr erschwert möglich. Eine unverzügliche Unterrichtung durch die Behörde ist aber wegen der Gefährdung der Menschen durch die Papageienkrankheit unerläßlich. Verstöße gegen die Buchführungspflicht werden deshalb unnachsichtig geahndet und können den Widerruf der Genehmigung zur Folge haben. Nachweisbücher müssen zwei Jahre aufbewahrt werden.


    2.3 Anzeigepflicht nach § 9 des Tierseuchengesetzes (TierSG) in Verbindung mit § 1 Abs. 2 der Verordnung über anzeigepflichtige Tierseuchen vom 01. Juni 1991

    Treten Erkrankungs- oder Todesfälle im Vogelbestand mehrfach auf, so ist dies der Ortspolizeibehörde (Rathaus) oder dem Landratsamt Freudenstadt (Veterinäramt) unverzüglich fernmündlich oder schriftlich anzuzeigen. Ein die Anzeigepflicht begründeter Seuchenverdacht liegt insbesondere dann vor, wenn in einem Bestand oder in einer Zucht aus ungeklärter Ursache oder in ungewöhnlicher Häufigkeit Vögel erkranken oder verenden. Verendete Tiere dürfen in diesem Falle nicht vor der amtlichen Besichtigung beseitigt werden.
    Der Verdacht der Ansteckung liegt nach § 8 Abs. 1 der Psittakoseverordnung vor, wenn Vögel aus seuchenverdächtigen Beständen stammen oder aus einem Seuchenbestand innerhalb von 90 Tagen vor Seuchenfeststellung in einen anderen Bestand verbracht wurden oder wenn anzunehmen ist, daß die Tiere den Erreger aufgenommen haben.


    2.4 Behördliche Maßnahmen nach §§ 6-9 der Psittakose-VO bei Seuchenverdacht oder Ansteckungsverdacht

    Ist der Ausbruch der Psittakose festgestellt oder besteht auch nur der Verdacht (§ 5 der Psittakose-VO), so unterliegen die Räumlichkeiten zur Zucht und Haltung der Sperre:

    a) Untersagt ist der weitere Erwerb und der Verkauf von Vögeln bereits vor der amtlichen Seuchenfeststellung.
    b) Alle Papageien und Sittiche sind in geeignete Quarantäneräume abzusondern (siehe Merkblatt für die erforderliche Ausstattung von Quarantäneräumen zur Psittakose-bekämpfung ).
    c) Diese RäumIichkeiten dürfen nur mit Schutzkleidung und mit Atemschutz vom Tierbesitzer und von Tierärzten betreten werden. Nach dem Ablegen der Schutzkleidung ist diese so zu verwahren, daß eine Verschleppung der Seuche vermieden wird. Hände, Arme und Schuhwerk sind nach Anweisung des beamteten Tierarztes feucht zu reinigen und zu desinfizieren.
    d) Nach amtlicher Feststellung der Psittakose oder des Psittakoseverdachts müssen im Bestand die Schutzmaßregeln nach § 6 der Psittakose- VO eingehalten werden. Bei Ausbruch hat der Besitzer an den Eingängen Schilder mit der deutlichen und haltbaren Aufschrift "Psittakose - Unbefugter Zutritt verboten" gut sichtbar anzubringen.
    e) Tiere dürfen nur mit Genehmigung des Veterinäramtes aus dem Bestand entfernt oder in den Bestand verbracht werden.
    f) Gemäß § 7 Abs. 1 der Psittakose- VO muß der Züchter oder Händler alle Papageien und Sittiche seines Bestandes mit einem wirksamen Mittel gegen Psittakose tierärztlich behandeln lassen oder unter behördlicher Aufsicht töten oder töten lassen.
    Das Regierungspräsidium kann nach § 7 Abs. 2 die Tötung des Bestandes anordnen, wenn eine Weiterverbreitung der Seuche zu befürchten ist.

    Sind aus einem verseuchten oder seuchenverdächtigen Bestand innerhalb der letzten 90 Tage vor amtlicher Feststellung der Seuche oder des Seuchenverdachts Papageien und Sittiche in einen anderen Bestand eingestellt worden, so liegt ein Ansteckungsverdacht
    vor und dieser Bestand unterliegt der amtlichen Beobachtung ( § 8 der Psittakose- VO). Die Behandlung oder Tötung der Tiere kann von der zuständigen Behörde angeordnet werden.


    2.5 Aufhebung der Sperre und Schutzmaßregeln

    Alle angeordneten Schutzmaßregeln sind nach § 11 der Psittakose- VO aufzuheben, wenn die Psittakose erloschen ist oder sich der Verdacht als unbegründet erwiesen hat. Nach erloschener Seuche ist unter amtlicher Aufsicht eine Reinigung und Desinfektion durchzuführen, die vom beamteten Tierarzt abgenommen wird. Zu beachten ist, daß sich Holzkäfige nicht ausreichend reinigen und desinfizieren lassen und deshalb unschädlich,
    beispielsweise durch Verbrennen, beseitigt werden müssen. Dasselbe gilt für Dung, Futter, Einstreu sowie andere Gegenstände, die nicht ordnungsgemäß zu reinigen oder zu desinfizieren sind.


    2.6 Behördliche Kontrollen

    Es werden regelmäßige behördliche Kontrollen an Ort und Stelle durchgeführt, bei denen insbesondere die Beringung der Vögel sowie der buchmäßige und tatsächliche Vogelbestand überprüft werden.
    Der beamtete Tierarzt und vom Ordnungsamt beauftragte Personen sind befugt, Grundstücke und Räume, in denen Papageien und Sittiche gehalten werden, zu betreten, um die Tiere erforderlichenfalls zu untersuchen und ihre Unterbringung zu überprüfen- Auf Anforderung sind ihnen die zur Untersuchung erforderlichen Tiere kostenlos zu überlassen, wenn dies zur Feststellung der Seuche notwendig ist. Der Besitzer und sein Vertreter sind verpflichtet, die Überprüfung und Untersuchung zu dulden. Das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 des Grundgesetzes) ist insoweit gesetzlich eingeschränkt.


    ..... Fortsetzung "Teil 2 - Zuchtgenehmigung"

  2. #1
    Anzeige Charly ist offline

    Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Killian zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.

  3. #2
    Charly Charly ist offline

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    Teil 2 - Zuchtgenehmigung

    2. 7 Straf- und Bußgeldvorschriften

    Gemäß § 76 des Tierseuchengesetzes handelt ordnungswidrig, wer vorsätzlich oder fahrlässig Papageien oder Sittiche ohne Genehmigung züchtet oder mit diesen Tieren Handel treibt, den Beringungszwang verletzt oder nicht oder unzureichend über den Zugang oder die Abgabe von Papageien und Sittichen Buch führt, wer die Vorlage von Nachweisbüchern verweigert oder den Zutritt zu Grundstücken oder Räumen oder die Besichtigung oder Untersuchung von Tieren nicht duldet oder die zur Untersuchung erforderlichen Tiere nicht überläßt, wer seiner ihm obliegenden allgemeinen Auskunftspflicht nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig nachkommt oder wer die Einsichtnahme in geschäftliche Unterlagen (Lieferscheine, Rechnungen usw. ) oder deren Überprüfung nicht duldet. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu 50.000.-- Deutsche Mark geahndet werden.
    Neben der Verhängung einer Geldbuße kann - wie bereits unter Ziffer 2.2 ausgeführt - die Genehmigung zum Züchten bzw. Handeln widerrufen werden.

    3. Tiermedizinische und humanmedizinische Fragen

    Die strengen Rechtsvorschriften für das Züchten und den Handel von bzw. mit Papageien und Sittichen haben ihren Grund in der Gefährlichkeit der Papageienkrankheit (Psittakose).
    Der Erreger kann auch andere Vogelarten wie Tauben, Puten, Enten und Hühner befallen. In diesem Fall spricht man von einer Ornithose. Diese ist im Gegensatz zur Psittakose nur meldepflichtig. Übertragungen von Mensch zu Mensch sind ebenfalls möglich.


    3.1 Wesen

    Die Psittakose ist eine ansteckende, von den Papageienvögeln (Papageien, Sittiche, Lori, Kakadu usw. ) auf den Menschen übertragbare Erkrankung. Sie tritt häufig als Familienerkrankung auf, kann aber auch größere Ausbreitung annehmen.


    3.2 Erreger

    Die Ursache der Krankheit ist ein außerordentlich kleines Bakterium mit dem Namen Chlamydia psittaci.


    3.3 Übertragung

    Als Überträger der Krankheit auf den Menschen kommen hauptsächlich die besonders empfänglichen Papageien und Wellensittiche in Frage. Der Mensch nimmt den Erreger durch die Atmungsorgane oder durch den Mund in seinen Körper auf. Zur Ansteckung ist es notwendig, daß er mit einem infizierten Vogel in räumlichen Kontakt gekommen ist. Der Erreger wird von dem Vogel mit dem Speichel und dem Kot und Urin ausgeschieden, haftet oft am Gefieder, wird beim Herumfliegen im Zimmer mit dem Gefiederstaub überall hin verstreut und kann dann vom Menschen eingeatmet werden (sogenannte Staub- oder Tröpfcheninfektion). Die gefährliche Unsitte des 'Küßchengebens' ist weiterhin sehr häufig die Ursache für die Infektion von Tier zu Mensch. Aber auch durch Läuse, Zecken und Milben ist eine Ansteckung möglich. Trinkwasser und Futter, die mit infiziertem Nasenausfluß kontaminiert sind, können die Infektion von Tier zu Tier ebenfalls vermitteln. Als Überträger der Krankheit kommen in Deutschland Papageien und Wellensittiche in Frage. Oftmals wird die Psittakose durch Exotenimporte eingeschleppt.
    Die Vögel werden in der Regel als Jungvögel durch ihre verseuchten Eltern angesteckt - und können dann mit den Symptomen wie Schläfrigkeit, gesträubtes Haarkleid, Freßunlust, Abmagerung, Durchfall, schleimiger Ausfluß aus Nase und Schnabel erkranken. Der Sittich kann aber auch latent, d.h. ohne sichtbare Krankheitserscheinungen zu zeigen, eine Infektion überstehen. Ein einmal infizierter Vogel kann das Virus über Monate und Jahre beherbergen und ausscheiden und bietet daher eine dauernde Infektionsquelle für andere Tiere und den Menschen.
    Eine Übertragung der Psittakose von Mensch zu Mensch kommt gelegentlich bei der Betreuung von Psittakosekranken durch Tröpfcheninfektion vor.


    3.4. Nachweise der Erkrankung

    Der Nachweis der Erkrankung ist schwierig und wird nur von wenigen Labors durchgeführt, u.a. vom Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt in Stuttgart. Als Untersuchungs-material eignen sich frisch verstorbene Tiere, Kotproben oder Kloakentupfer. Es ist darauf zu achten, daß der Kot keine Beimengungen von Futterspelzen und Holz enthält. Vor der Entnahme der Kotproben kann man den Käfig z.B. mit Plastikfolie auslegen.




    3.5 Krankheitserscheinungen

    Nachdem der Mensch den Erreger aufgenommen hat, erkrankt er etwa ein bis vier Wochen später mit anfänglich undeutlichen Erscheinungen. Zuerst machen sich Kopfschmerzen, allgemeines Mattigkeitsgefühl und Abgespanntheit bemerkbar. Manchmal kommt es auch zu Übelkeit und Erbrechen. Oft treten eigentümliche Rückenschmerzen auf. Die ersten Krankheitserscheinungen ähneln stark einer Grippe, so daß die Erkrankung häufig als Erkältung angesehen wird. Wenige Tage später tritt Fieber auf, wobei die Temperatur sehr schnell auf 39 bis 40° ansteigt. Später steht Herzschwäche allgemein im Vordergrund. Deshalb können lange Zeit auch Herzbeschwerden zurückbleiben (Herzmuskelschwäche). Gelegentlich kommt es aber auch zu einem milderen Krankheitsverlauf. Durch frühzeitige ärztliche Behandlung kann der Verlauf günstig beeinflußt werden.


    3.6 Bekämpfung

    Um eine Einschleppung des Erregers zu verhindern, besteht für sämtliche Papageien und Sittiche ein Einfuhrverbot aus dem Ausland. Der Handel und die Züchtung dieser Vögel sind deshalb auch strengen gesetzlichen Bestimmungen unterworfen.
    Die gesetzlichen Maßnahmen nach §§ 6 bis 9 der Psittakose- VO bei Seuchenausbruch, Seuchenverdacht oder Ansteckungsverdacht sind unter Punkt 2.4. bis 2.6. erläutert.
    Der Erfolg der für die Bekämpfung der Psittakose geltenden Maßnahmen wird in hohem Maße von der bereitwilligen Mitarbeit der an der Zucht und Haltung der Papageien und Sittiche und der an dem Handel mit diesen Vögeln beteiligten Kreise abhängen. Von großer Bedeutung ist hierbei eine einwandfreie Buchführung.


    4. Meldepflicht nach dem Infektionsschutz-Gesetz

    Gemäß Infektionsschutzgesetz ist jeder Fall einer Erkrankung, des Verdachts einer Erkrankung und eines Todes von Menschen durch Psittakose meldepflichtig. Nach dem Gesetz ist der behandelnde oder sonst hinzugezogene Arzt zur Meldung verpflichtet. Die Meldung ist dem für den Aufenthalt des Betroffenen zuständigen Gesundheitsamt unverzüglich, spätestens innerhalb 24 Stunden nach erlangter Kenntnis zu erstatten.


    5. Artenschutzrecht

    Wer geschützte Arten halten will, muß gewisse gesetzliche Regelungen erfüllen. Eine dieser Vorschriften ist die Anmeldepflicht.

 

 

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