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Ergebnis 1 bis 9 von 9

Irish Wolfhound von der Saalmühle

  1. #1
    shannon shannon ist offline

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    Irish Wolfhound von der Saalmühle

    Für eine Recherche suche ich
    Leute, die mit den Züchtern und deren Welpen von der Saalmühle Probleme hatten und haben.

  2. #1
    Anzeige shannon ist offline

    Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Michael zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.

  3. #2
    Akasha

    IW von der Saalmühle

    Hallo,

    vielleicht wäre es hilfreich für Dich, wenn ich mich mal bei uns in den Vereinen umhöre.
    Wenn Du Interesse hast, dann schau ich mal was ich rausbekomme.

    Bye

  4. #3
    pedi pedi ist offline

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    Ausrufezeichen AW: Irish Wolfhound von der Saalmühle

    Hallo Shannon, über Deine Frage bin ich hier in diesem Forum gelandet und erhoffe mir erhellende Erkenntnisse über die Hintergründe unseres IW Mädchens vom obengenannten Züchter. Wir haben, seit sie mit 9 Wochen zu uns kam, permanent (z.T.wechselnde) gesundheitliche Probleme.Wwas ist bei Deiner Recherche rausgekommen?
    Geändert von Wolke24 (29-11-2014 um 08:43 Uhr)

  5. #4
    Wolke24 Wolke24 ist offline
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    AW: Irish Wolfhound von der Saalmühle

    Hallo pedi, leider wirst du von den Usern keine Antwort erhalten da sie nicht mehr bei uns im Forum sind. Welche gesundheitlichen Beeinträchtigungen hat denn dein Hund????

  6. #5
    pedi pedi ist offline

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    3

    AW: Irish Wolfhound von der Saalmühle

    Nach schwerem Giardienbefall und starken Durchfallatttacken (was sie von Anfang an hatte und den loszuwerden erst nach mehreren Behandlungszyklen mit verschiedenen Medikamenten in wochenlanger Behandlung möglich war) entwickelte sich ein starker Juckreiz bis zum Blutigkratzen, dessen Ursache wochenlang nicht wirklich herauszufinden war - diagnostiziert wurden Allergie auf Flohkot, Hausstaub und Futtermilben, aber alle Maßnahmen (Futter einfrieren, alle möglichen Liegeplätze mit Leintüchern abdecken und täglich mit Kochwäsche waschen, alle Vorhänge und Teppiche raus, tägl. kehren und wischen etc.) fruchteten kaum... nach einer ausgeprägten Odyssee kam man schließlich drauf, daß es - neben ebenfalls festgestellter Unverträglichkeit verschiedenster Futterbestandteile - auch am Trockenfutter generell liegen könnte inzwischen sind wir zu Rohfütterung (unter Berücksichtigung der Futterunverträglichkeiten) übergegangen, was sich wohl - bezüglich der Juckerei - zu bewähren scheint.

    Parallel hat sie wohl ein Problem mit der Blase - nachdem sie schwer zu verstehen schien, daß man nicht ins Haus macht, und schon gar nicht ins Bettchen, kamen wir irgendwann drauf, mal den Urin untersuchen zu lassen (auch weil es mit der Zeit nicht mehr normal schien, daß ein mehrere Monate alter Hund nachts bis zu dreimal rausmuß) und es stellte sich heraus, daß deutlich erkennbare Kristalle im Urin waren.
    Das gezielte ins - Bett - Pinkeln war wohl als Hinweis für uns gedacht, daß da was bei ihr nicht stimmt. Die Behandlung läuft jetzt auch schon mehrere Wochen, zwischendurch scheint eine Besserung einzutreten, aber jetzt ist es wieder ganz extrem.

    Sie kriegt Medikamente, die Kristalle werden auch kleiner, aber sind auch nach wochenlanger Behandlung immer noch da. Und sie macht nach wie vor fast täglich rein (auf den Wohnzimmerboden und in in ihr Bettchen), obwohl wir wirklich oft mit ihr rausgehen. Da macht sie auch brav ihr Geschäft, aber es kann passieren, daß sie schon 10 min. später wieder eine Pfütze ins Haus macht. Und nachts muß sie auch mindestens zweimal raus.

    Dazu kommt, daß sie nicht sehr anhänglich ist - und am liebsten möchte sie den ganzen Tag allein draußen auf dem kalten Betonpflaster liegen (was sie aber wegen der Sache mit der Blase nicht darf, sie hat jetzt aber draußen auch ein Bettchen, das ich ihr angewöhnen konnte - da darf sie dann zumindest zwischendurch immer mal raus zum Hinlegen, wenn es das Wetter einigermaßen erlaubt).
    Es m.E. zu vermuten, daß sie womöglich noch für Beschwerden mit sich rumträgt, vielleicht entwickelt sie deshalb keine große Anhänglichkeit.

    Wir waren auch zum Welpenkurs in der Hundeschule, das klappte eigentlich ganz gut, aber abrufbar ist sie nicht wirklich und zum Spielen hat sie auch nur sehr selten Lust.

    Unsere Tierärztin ist der Meinung, daß zumindest die Anfangserkrankung auf jeden Fall durch die Muttermilch übertragen wurde. Beim Züchter hieß es, daß das nicht sein könne, weil kein anderes Tier von ihnen diese Probleme hat.
    Tja. Und so haben wir eigentlich die ganze Zeit viel Scherereien und Ärger (ganz zu schweigen von den Kosten) mit dem Hund, der irgendwie noch nie so richtig gesund und unbeschwert war.

  7. #6
    Orlean Orlean ist offline

    Registriert seit
    Nov 2012
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    57

    AW: Irish Wolfhound von der Saalmühle

    Hhmm, da habt ihr ein Exemplar mit echt bescheidenem Immunsystem bekommen.
    Das ist etwas was ihr dem Züchter mitteilen solltet, was aber leider passieren kann.

    Giardien, sind zu 99% immer vorhanden und bei einem angeschlagenem Immunsystem bricht es aus.
    Auch Futterprobleme (unverträglichkeiten/allergien) sind Anzeichen dafür.
    Das Problem mit den Kristallen in der Blase kann vom Futter kommen, das sollte euch eure Tierärztin erklären und bei Anpassung sollte es sich ohne Medis in den Griff kriegen lassen.
    Usw.

    Also was ihr dem Züchter ankreiden könnt, dass der Welpe ein scheiß Immunsystem hat und man überlegen sollte diese Verpaarung zu wiederholen, bzw. ob es beim Irish Tests in diese Richtung gibt.

    Das der Welpe vom Charakter ist wie er ist, da kann auch keiner was für. Entweder er muss noch lernen, dass ihr (seine Menschen) nun mal das beste auf der Welt seit oder er ist einfach nicht interessiert.

  8. #7
    pedi pedi ist offline

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    3

    AW: Irish Wolfhound von der Saalmühle

    Hallo Orlean, vielen Dank für Deine Stellungnahme!

    Leider war keine neue Info für mich dabei :-( - wir sind ja seit Monaten z.T. mehrmals wöchentlich beim TA und in z.T. der Klinik, das Thema ist also - von schulmedizinischer Seite - gründlich betrachtet.
    Außer der Futterumstellung auf Rohfütterung - damit ist die Juckerei weggegangen - stagniert der momentane gesundheitliche Status.

    Es gibt immer noch die Probleme mit Kristallen im Urin, gepaart mit dem Problem, daß sie UNBEDINGT im Freien sein möchte, auch bei diesen Temperaturen. Wir können sie zum Fressen schon reinlocken, aber wenn sie damit fertig ist, will sie wieder raus. Man weiß ja nie, ob sie schon wieder "muß" oder einfach nur kühl liegen will (allerdings liegt sie draußen immerhin auf einer Decke, soweit konnte ich sie zumindest coachen).

    Wir haben schon versucht, darin eine Marotte zu erkennen, aber wenn sie ein paarmal erfolglos an der Tür gekratzt hat, macht sie manchmal einfach ins Haus... auf den Boden oder in ihr Bettchen, wie´s grad paßt.
    Das macht sie auch nachts 3, 4 mal, und sie muß nicht jedesmal "geschäftlich" raus, aber 2x von 3x eben schon. Abends nichts mehr zu trinken geben fällt ja wohl weg bei dem Kristall-im-Urin-Befund.

    Wie meintest Du das, daß das vom Futter kommen könnte?
    Recht viel mehr als Barfen mit Weglassen der bekannten Allergene fällt mir zur Futteroptimierung nicht mehr ein!

  9. #8
    Skippy Skippy ist offline

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    AW: Irish Wolfhound von der Saalmühle

    Hallo Pedi, ist Deine Hündin zufällig ein Wurf vom 14. Februar 2014 ??
    Ich habe einen Rüden aus diesem Wurf und er hat auch gesundheitliche Probleme.

  10. #9
    FreyFrey FreyFrey ist offline
    I'm back ;)
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    May 2013
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    120

    AW: Irish Wolfhound von der Saalmühle

    Zitat Zitat von Skippy Beitrag anzeigen
    Hallo Pedi, ist Deine Hündin zufällig ein Wurf vom 14. Februar 2014 ??
    Ich habe einen Rüden aus diesem Wurf und er hat auch gesundheitliche Probleme.
    Glaube von Pedi wirst du leider keine Antwort mehr bekommen...Sie war seit 2014 nicht mehr online

 

 

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