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Trauer um Pferd

  1. #1
    Yassa Yassa ist offline

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    Trauer um Pferd



    Hallo an alle!

    Zuersteinmal hoffe ich, gerade nicht irgendwelche Forenregeln oder so zu verletzen, ich bin erst ab heute Mitglied - Also Enschuldigung im Voraus!

    Ich möchte mich an euch wenden, in der Hoffnung, dass vielleicht jemand meine Sorgen kennt und um einfach mal etwas von der Seele zu schreiben.

    Es geht um meine Reitbeteiligung, die vor knapp 2 Jahren eingeschläfert werden musste, und die damit verbundene Trauer, aber von Anfang an:

    Vor ungefähr 9 Jahren, heute bin ich 18, lernte ich mein Pflegepferd kennen und lernte durch ihn, wie man mit Pferden umgeht, lernte zu reiten, lernte glücklich zu sein. Über die Jahre merkte ich, dass ich nur mit Pferden wirklich glücklich war. Jedenfalls wurde die Bindung stärker und stärker, und er war nicht mehr wegzudenken aus meinem Leben. Allerdings wurde auch er älter, und damit kränker und aus verschiedenen gesundheitlichen Gründen, die ich nicht erläutern möchte, sonst sitz ich gleich noch aufgelöster vorm Bildschirm, mussten wir ihn vor knapp zwei Jahren nach 9 gemeinsamen Jahren einschläfern. Die Entscheidung seiner Besitzerin war richtig, daran habe ich keine Zweifel, und dennoch ist der Verlust so schmerzlich! Ich konnte während des Einschläferns nicht dabei sein, was im Nachhinein betrachtet vielleicht ein Grund dafür ist, dass ich nicht loslassen kann. Der erste Moment war purer Schockzustand, danach fühlte ich zwei Wochen nichts, keine Trauer, gar nichts. Danach schlug diese umso härter ein und die folgenden Wochen habe ich ausnahmslos jeden Nacht heulend verbracht. Das hat sich nun relativiert, und es sind seltenere Momente, in denen ich hemmungslos heulen muss. Ich gehe dem Alltag nach, treffe Freunde, und doch ist dieses Feuer, das Leuchten in den Augen erloschen, nach jedem Pferdebesuch kam ich glücklich nach hause. Nun kann ichnicht sagen, dass alles schiefläuft, und dennoch bin ich nicht glücklich. Die Trauer ist geblieben, und weiß einfach nicht, wie ich damit fertigwerden soll und kann. Seit dem Tod gehe ich nicht mehr reiten es fehlt mir schrecklich, doch ich kann einfach irgendwie nicht. Ich kann es nicht erklären. Aber seit einigen Wochen kümmere ich mich um ein altes Pferd, mit dem ich viel Bodenarbeit mache und ab und zu ein bisschen spazieren gehe und ein bisschen drauf rum "zockel", aber wirkliches reiten ist das nicht. Es war große Überwindung, mich auf diese beziehung einzulassen, aber langsam nähern wir uns an. Jedoch kann ich mir nicht vorstellen, mich auf ein "echtes Reitpferd" einzulassen. Eine neue REITbeteiligung? Nein. Auf der anderen Seite fehlt mir das Reiten so sehr. Doch ich glaube mittlerweile nichtmal mehr, dass ich noch richtig reiten kann. Bei ihm war das was andres, da hatte ich das gefühl, ich "kann" etwas, ich hab etwas, was das Leben lebenswert macht. Doch gut Reiten kann ich glaube ich gar nicht.
    Und die Trauer begleitet mich überall hin..Ich bin nichtmehr glücklich, und obwohl sogar Tage vergehen, an denen ich nur wenig an ihn denken muss, ist da ständig die Angst, dass sein Bild verblasst. Ich weiß nichtmehr, wie er gerochen hat. Ich habe Bilder, doch wie fühlte sich sein Galopp an? Wie fühlte sich seine Seele an? Die Erinnerung wird schwächer, egal wie sehr ich mich dagegen wehre. Ich kann ihn nicht gehen lassen, und dennoch muss ich gleichzeitig feststellen, dass er längst nicht mehr Teil meines Lebens ist. Mit ihm bin ich groß geworden..Er fehlt mir so.. Und ich habe nichtmal einen Ort an dem ich trauern kann, dazu muss ich sagen, dass ich nicht gern in die Kirche gehe, o.ä., das einzige was ich mache, ich zünde regelmäßig eine Kerze an für ihn.
    Ich habe durchaus mit meinen Eltern darüber gesprochen udn versucht mir den Kummer von der Seele zu reden, doch das ist schwer, weil ich meine Gefühle selbst nicht einordnen kann. Und aus meinem Freundeskreis versteht niemand, wie man um ein Pferd so trauern kann, acuh deshalb versuche ich meine Trauer so gut es geht zu verstecken.

    Das war es im Groben. Vielen Dank fürs Lesen, Vielen VIEEELEN Dank! Es tat gut, mal alles aufzuschreiben, ich hoffe es war nicht zu wirr.

    Alles, alles Liebe, Yassa

  2. #2
    Stacheltierchen Stacheltierchen ist offline
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    AW: Trauer um Pferd

    Liebe Yassa,
    wenn ich deine traurigen Zeilen hier lese, schießen mir fast auch die Tränen in die Augen...oh man.
    Ich kann deinen Schmerz nachempfinden, egal ob es Tiere oder Menschen sind die von uns gehen...wir haben sie geliebt und es ist immer schwer loszulassen. Am liebsten würde ich dich in meinen Arm nehmen und dich mal ganz fest drücken und dir mal meine Geschichten erzählen vom Abschied nehmen geliebten Wesen.
    Schau du bist so wie ich gelesen habe 18 Jahre alt...ich bin jetzt 50 Jahre und wir alle haben unsere Zukunft noch vor uns und eine Vergangenheit hinter uns. Jeder hat mal mit so einem Schmerz zu kämpfen und wir wissen alle und das sollte uns allen bewußt sein...Der Tod gehört zum Leben dazu...aber wir werden die Toden die lieben die von uns gegangen sind niemals vergessen...NIEMALS.
    Sie leben in unserem Herzen weiter und sie haben uns viele schöne Stunden gegeben. Nimm die schönen Gedanken mit und lebe dein Leben weiter mit den schönen Erinnerungen. Lebe dein Hobby weiter und suche dir wieder ein Pferd zum Reiten. Suche dir Freunde die dein Hobby teilen, sie werden dich verstehen denn sie lieben die Pferde so wie du.
    Wir sind für dich da, denn wir haben die gleichen Erfahrungen machen müssen. Rede dir ruhig alles von der Seele, dass hilft und du bist mit deinem Schmerz nicht allein liebe Yassa.

  3. #3
    Wolke24 Wolke24 ist offline
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    AW: Trauer um Pferd

    Liebe Yassa, wenn dein geliebtes Pferd diese Zeilen lesen würde dann würde es so antworten....

    Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Pferd
    würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen,
    meinen Krippe, mein kuscheliges Stroh,
    mein Futter
    und den so sehr geliebten Menschen,
    die sanft putzenden und streichelnden Hände,
    die liebevolle Stimme,
    den Platz, den ich in jemanden Herzen hatte,
    die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und
    schmerzfreien Ende verhelfen wird,
    gehalten im liebenden Arm.

    Wenn ich einmal sterbe, dann sag' bitte nicht:
    "Nie mehr werde ich ein Tier haben,
    der Verlust tut viel zu weh! "

    Such' dir ein einsames, ungeliebtes Pferd aus
    und gib' ihm meinen Platz.

    Das ist mein Erbe.
    Die Liebe, die ich zurück lasse,
    ist alles, was ich geben kann.


    Ich fühle mit dir, beim Verlust meines Hundes ist es mir damals auch so ergangen. Aber ein armes Pferd sucht bestimmt wieder liebevolle Pflege und ein Herz für Pferde*dichliebindenarmnehm*

  4. #4
    Peppys likeable son Peppys likeable son ist offline

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    1

    AW: Trauer um Pferd

    Hallo Yassa!

    Es ist sehr schwer jemanden gehen zu lassen. ABER bei jedem Ende öffnet sich ein neuanfang! Ich selber habe 2 1/2 Pferde ( das 1/2 ist das Pony ) Anbei noch viele andere Tiere. Ich habe in meinen 38 Jahren so viel Elend und Leid gesehen, oft nicht verstanden warum ein Tier das ich gerettet habe dann doch gestorben ist. Letztes Jahr ist mein Papa mit 58 Jahren an ALS gestorben, 3 Katzen ( der jüngste war 4 Monate alt, der an FIP gestorben ist) ... also ich weiß wie Du Dich fühlst. Nur denke ich anderst darüber, was mir auch sehr über den schmerz hinweg hilft. Ein kleines Beispiel. Ich hatte mein erstes Pferd auf einem Bauernhof. Die haben Kühe und auch Schweine. Ein neues Schwein wo dazu kam war trächtig. Leider hatte man es zu spät mitbekommen und sie ferkelte zwischen den anderen Schweinen. Ich muß nicht erzählen was die mit den Jungen gemacht haben. Auf jedenfall wurde die Muttersau sepperat dann in einem Stall gesteckt. Sie bekam noch 3 Ferkel. Durch die ganze Hecktig ließ sie die Babys nicht trinken, ging auf sie los. Der Bauer holte die Ferkel raus und legte sie mir in meine Box in einen Karton Es war Februar, saukalt. Als ich kam, wunderte ich mich, warum die Muttersau in der Box vom Pony stand und die Pferde noch alle drausen waren. Bis ich in die Kiste schaute. Ein Ferkel war tod, eins war gerade am sterben und das dritte war kalt aber soweit fit. Ich nahm das schweinchen mit nach Hause. Unter der Rotlichtlampe wurde es auch richtig fit. Ich besorgte mir Schweineaufzuchtsmilch. Baby wurde richtig frech, schlief immer auf meinem Hals, lief mir überall hinterher. Auch war sie absolut schon stubenrein. Nach 4 Tagen bekam sie eine schreckliche Lungenentzündung. TA gab Antibiotika und wir machten alles um sie wieder gesund zu bekommen. Da sie leider nicht die Erstmilch abbekam und eben total unterkühlt war, schlug nichts an. Ich wußte, das sie sterben wird. In der Nacht merkte ich, das es langsam zu ende ging. Vor lauter trauig sein, ging ich raus um eine zu rauchen. Als ich kam und mich wieder zu ihr hinlegte, schnuckelte sie sich ganz fest an mich dran. Schaute mich an ( und da können alle lachen und sagen das gibts nicht....) eine fette Träne lief ihr über die Backe, sie schnaufte noch einmal und war tod. Sie hat gewartet bis ich wieder kam um in meinen Armen zu sterben. Ich war soooo unendlich trauig. In der kurzen Zeit habe ich erstmal erfahren, wie liebenswürdig eigentlich schweine sind, nicht stinken, schmussig und anhänglich. Ich habe lang darüber nachgedacht und mich gefragt, warum ICH immer sowas in Obhut bekomme und es dann doch nicht immer schaffe es durchzubekommen.

    Weißt Du was meine Antwort ist und auch noch heut??? Schau dieses Schweinchen wäre in der Kiste erfrohren, alleine mit zwei anderen Geschwistern. Es hätte keine Liebe kennen gelernt, kein warmes kuscheliges Zuhause. Zwar ist das Schwein nur 5 Tage alt geworden ( und es wollte nicht gehen, glaubs mir) aber es hatte 5 Tage eine Mama die es liebt, versorgt... Und so sehe ich es mittlerweile bei all meinen Tieren. Wären sie nicht bei mir, wer weiß wo sonst und ob sie es da so gut hätten?

    Sehe Dein Pflegepferd als Dein Lehrmeister an! Er zeigte Dir wie man fair mit Pferden umgeht, wie eben eine richtige Freundschaft entstehen kann zwischen Tier und Mensch. Es ist egal ob man reiten kann oder nicht, WER kann wirklich richtig reiten? Es ist eben die Kunst mit einem Pferd im Einklang zu sein. Es zeigt Dir ob Du es jetzt richtig machst oder eben nicht. Leider verstehen es viele Reiter nicht. Wenn das Pferd nicht funktioniert, dann eben eine scharfe Kandarre rein, Sporen bis zum anschlag etc. Eben den Willen vom Pferd brechen, damit es nur funktioniert! Das ist für mich nicht reiten können!
    Sehe es so, Dein Freund hat Dich gelehrt Pferde zu verstehen. Vergleiche auch nicht. ( Das Pferd wird nie so sein wie mein....) Jedes Geschöpf ist einzigartig. Es gibt sensible, Sturrköpfe.... Auch wenn man das Gefühl hat, oje mit diesem Pferd werde ich nicht warm. Das gibts. Du kommst ja auch nicht mit jedem Menschen aus oder? Gehe auch nicht auf Mitleid... oh dieses arme Pferd, hat nur drei Beine... wir werden jetzt Freunde... Die Chemie muß stimmen. Noch ein kurzes Beispiel: Habe einen 22 J. Haflinger, einen 11 J. Quarterhorse und ne 4 J. American Classic Pony. So der Hafi war mein erstes Pferd. Gekauft mit 5 Jahren wegen seiner Schönheit. Ich bin bis heut nicht richtig warm geworden mit ihm. Er freut sich, wenn die Olle kommt und Futter bringt mehr oder weniger. Mein QH habe ich als Fohlen gekauft. Ich gehe einmal im Jahr auf ein Turnier. Alle schütteln den Kopf, wenn sie uns beide sehen. Ich habe vorher nicht geübt, kann auch sein, das ich ein halbes Jahr nicht geritten bin. Trotz allem sind wir plaziert. Wir zwei sind richtig gute Freunde. Er weiß wenn er in Not ist, helf ich ihm und umgekehrt. Zeig mir ein Pferd, das einen halben Tag in einen runtergetrampelten 2 Meter hohen Maschendraht!!! ( Depp hat nur scheiße im Kopf) drinsteckt und sich nicht bewegt bis ich kam? Huf für Huf habe ich ihn in mm Arbeit rausgelotst. Er war die Ruhe selbst, er wußte es passiert nix und ich helfe ihm. Jedes andere Pferd wäre in Panik geraten und hätte sich alles verschnitten. Dann das Pony. Eigentlich ein andenken für meine kleine Tochter von ihrem geliebten Opa. Es sollte eigentlich ein ganz anderes sein.Der Welsh kuckte mich nicht mal mit dem A.... an. Im gegensatz zur Flocke. ein 1 1/2 j. Stütchen, Hufe zum kotzen, mager etc und eigenmtlich viel zu klein. Dann noch ne Stute und einen Schimmel!!! Wollte ich nieeeeeeeeee. Naja, auf jedenfall lief sie mir im Laufstall ständig hinterher. Bettelte um jede Streicheleinheit. Wen habe ich mit?? das kleine häuflein Elend, die mich noch 1 Jahr schweine Geld gekostet hat, da man alles bekommen hat was nix ist. Heute ein Pony mit riesigem Herz für Kinder! Bereue es keinen Tag, das ich sie doch mit habe und nicht den Welsh.

    Ich hoffe ich konnte Dir vermitteln, was ich damit sagen wollte. Trauere ihm nicht nach und gib Dich auf!!! Das war nicht der Zweck was Dein Freund Dir beigebracht hat. Sondern als Pferdeversteher, jemand der einfühlsam mit so einer feinen Seele umgehen kann. Zeige anderen Pferden, die die Hoffnung in uns Menschen verlohren haben, das es auch anderst geht!!! Sehe das als Deine Aufgabe... und nicht das Du in selbstmitleid versinkst. Und Danke ihm, das er Dir überhaupt gezeigt hat, das so eine tolle Freundschaft zwischen Mensch und Tier funktionieren kann!!!!
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  5. #5
    Yassa Yassa ist offline

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    AW: Trauer um Pferd

    Ihr Lieben,
    ersteinmal vielen vielen Dank für eure ausführlichen und sehr aufbauenden Antworten, ich fühle mich schon jetzt ein bisschen besser.
    Ich versuche auch, mir selbst immer zu sagen, dass er nie gewollt hätte und dass ich jetzt traurig bin, und in selbstmitleid möchte ich erst recht nicht versinken..nur es ist so schwer, aus diesem "loch" wieder herauszukommen, ich denke euren Antworten nach zu urteilen, wisst ihr was ich meine..
    Bis zu diesem Zeitpunkt gab es immer jemanden, der mich bedingungslos liebte und welcher mich in jeder lebenslage begeleitet hat. Ich komme mir irgendwie so einsam vor, obwohl ich wirklich eine tolle Familie und gute freunde habe, jedoch nicht einen, ich sag jetzt mal "seelenverwadnten", was, so doof es auch klingt, das Pferd für mich war. Ich sage mir immer, dass er mit uns ein paar glückliche Jahre gehabt hat, und dies die beste zeit unseres lebens war, und ich ihn zum dank gehen lassen muss. Aber es ist dennoch so schwer..

    Aber ich bin euch sehr dankbar, dass ihr mich so freundlich "aufgenommen" habt! Eure Antworten helfen mir sehr, acuh zu wissen, dass ich nicht die einzige bin die jemand geliebten vermisst, sondern dass all unsere geliebten Freunde irgendwo vielleicht zusammen spielen. Danke auch für dein Gedicht, Wolke24! Kennt ihr das Gedicht die Regenbogenbrücke? Es bringt mich jedes mal zum weinen und trotzdem macht es gleichzeitig irgendwie mut, finde ich:
    Eine Brücke verbindet den Himmel und die
    Erde.
    Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des
    Regenbogens.
    Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln
    und saftigem grünen Gras.


    Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer
    eingeschlafen ist,
    geht es zu diesem wunderschönen Ort.
    Dort gibt es immer
    zu fressen und zu trinken,
    und es ist warmes schönes Frühlingswetter.


    Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und
    gesund.
    Sie spielen den ganzen Tag zusammen.


    Es gibt nur eine Sache, die sie
    vermissen.


    Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die
    sie auf der Erde so geliebt haben.


    So rennen und spielen sie jeden Tag
    zusammen,
    bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und
    aufsieht.
    Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden
    ganz groß!
    Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne
    Gras.
    Die Füße tragen es schneller und schneller.


    Es hat Dich gesehen.
    Und wenn Du und Dein
    spezieller Freund sich treffen,
    nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn
    fest.


    Dein Gesicht wird geküsst, wieder und
    wieder,
    und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten
    Tieres,
    das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem
    Herzen.


    Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des
    Regenbogens, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein


    ICh wünsche euch einen schönen Abend und nochmals Dank für eure Antworten, damit hätte ich nie gerechnet!

  6. #6
    Stacheltierchen Stacheltierchen ist offline
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    AW: Trauer um Pferd

    Liebe Yassa,
    schön das wir dich ein wenig aufbauen konnten, aber wie du hier lesen kannst sind wir auch nur Menschen die gleiche Erfahrungen machen mußten. Deshalb können wir dich sehr gut
    verstehen. Nur wer gleiches Schicksal erlitten hat, kann geichen Schmerz fühlen. Du hast ein Herz für Tiere denn du verschenkst es an diese mit deiner ganzen Kraft. Du hast dein Leben noch
    vor dir und du kannst noch viel für Tiere tun. Es gibt so viele Tiere die unsere Hilfe brauchen und gerade solche Menschen brauchen die hilfesuchenden Tiere hier im Land. Schau dich um und gehe mit offenen Augen durchs Leben, dann wirst du sehen du kannst noch viel für die Tiere tun. Alle uns liebgewonnen Tiere und Menschen leben nun in einer anderen Welt, in Frieden und sie werden uns nie vergessen, so wie wir sie niemals vergessen werden. Manchmal schau ich abends in den Sternenhimmel und denke an die verstorbenen geliebten Menschen und Tiere und bin sicher sie sind glücklich, denn sie haben Ihre Ruhe gefunden. Trauer zu verarbeiten ist nicht leicht, jedoch kann man den Schmerz den wir fühlen mit gleichgesinnten Teilen. Manchmal hilft auch einfach ein paar Blumen auf das Grab zu legen oder eine Kerze anzuzünden. Liebe Yassa, schau nach vorn und genau wie Peppy schreibt...es ist ein Neuanfang und du solltest dein Herz wieder für ein nächstes Tier öffnen. Sicher braucht das Zeit um loszulassen, aber eines Tages kommt diese Zeit und du wirst sehen, auch dieses Tier wirst du lieben und es dich.

  7. #7
    Wolke24 Wolke24 ist offline
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    1.852

    AW: Trauer um Pferd

    Liebe Yassa, genau das alte Pferd ist wieder ein Tier das deine Liebe sucht. Es gibt soviele einsame Seelchen die Hilfe und Liebe brauchen. Unsere verstorbenen Tiere sind in unseren Herzen für immer. Ich bin an vielen Tierschutzobjekten immer wieder beteidigt, z. B. mom. die armen Streuner Hunde in Rumänen, die Notfellchen gibt es überall auf der Welt ob Hund, Katze, Maus, oder eben Pferd.

    Wir sind hier gerne für dich da, gib einem neuen Pferdchen die Chanche auch wieder geliebt zu werden. Bin auch sehr oft in unserem Tierheim vor Ort, die Hunde freuen sich so wenn sie Gassi gehen dürfen.

  8. #8
    teffito teffito ist offline
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    AW: Trauer um Pferd

    Liebe Yassa,

    erstmal herzlich Willkommen in unserer kleinen "Gemeinde", auch wenn der Anlass, der dich zu uns geführt hat, ein sehr trauriger ist.
    Wie die anderen schon geschrieben haben, kennen wir alle dieses Gefühl geliebte Tiere gehen lassen zu müssen.

    Du schreibst, du bist jetzt 18Jahre, und der Verlust ist zwei Jahre her. So wie ich deine Zeilen lese, hast du vermutlich vorher kaum bis gar keine Erfahrungen mit dem Verlust eines geliebten Freundes, egal ob zwei- oder vierbeinig gemacht. Ich kann gut verstehen, dass Dich der Tod von dem Pony völlig aus der Bahn geworfen hat. Du hast Jahre ernormer Veränderung hinter dir. Du bist vom Kind zum jungen Erwachsenen geworden, und die einzige Konstante in dieser Zeit war dein Pony, dass bedingungslos zu Dir gehalten hat, und dich verstanden hat wenn die Welt um dich herum das nicht mehr konnte, denn die gemeinsame Sprache brauchte keine Worte, keine Erklärungen die man nicht fand weil sich alles geändert hat. Eure gemeinsame Sprache war die Körpersprache, das Gefühl, das brauchte man nicht zu erklären. Der Verlust trifft dich nun umso härter, als dass diese Freundschaft, die so bedingungslos war nicht zu ersetzen ist.
    Aber: Niemand verlangt von dir, diese Freundschaft zu ersetzen!!!
    Aber: Es kann eine neue Freundschaft entstehen, wenn du es zuläßt!
    Du hast gezeigt, dass du das Pferd verstehen kannst, das du die Sprache sprichst, und das ist die beste Basis um eine neue, andere Freundschaft entstehen zu lassen.
    Leider müssen wir im Leben, und deines ist noch sehr jung, viele Verluste ertragen. Die einen sind für uns schwerer, die anderen leichter zu ertragen. Aber die meisten werden dir bestätigen, dass Verluste "leichter" zu ertragen sind, wenn man es zuläßt, dass die im Herzen entstandene Lücke wieder gefüllt wird.
    Lass Dir Zeit, lass es zu, und du wirst sehen, das auch andere Pferde dich glücklich machen können. Anders als dein RB-Pony, aber genauso intensiv.

    Die erste Liebe unseres Lebens wird uns immer am stärksten in Erinnerung bleiben!

  9. #9
    Yassa Yassa ist offline

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    AW: Trauer um Pferd

    teffito, du sprichst mir wirklich aus der Seele, genau so fühle ich mich!! Vielen Dank für eure lieben Antworten!

  10. #10
    Lükko Lükko ist offline
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    AW: Trauer um Pferd

    Hallo Yassa!
    Auch ich möchte mal etwas dazu sagen, denn deine Geschichte ist wirklich sehr bewegend und traurig
    Ich kann dich sehr gut verstehen, denn seit ich sprechen kann wollte ich immer einen Hund haben. Es stand auf jedem Wunschzettel und als kleines Kind hatte ich meinen imaginären Hund immer dabei, später hatte ich meine Stoffhunde und dann kam Carlos. Nach unserem Umzug hatte ich den Nachbarshund sofort im Auge. Damals war er noch jung, grad mit der Jagdausbildung fertig und ein wunderschöner Münsterländerrüde. Ich war sooo stolz mit ihm spazieren gehen zu dürfen und obwohl ich damals manchmal fast hilflos an der Leine hing, waren die Hundespaiergänge das Größte für mich! Als meine beste Freundin dann einen Hund bekam, habe ich sie anfangs sehr beneidet. Doch dann haben wir die Spaziergänge mit den Hunden immer sehr genossen und durch Carlos habe ich über die Jahre wirklich viel über Hunde gelernt! Später kamen andere Pflegehunde dazu, mit manchen war ich auch zeitweise in der Hundeschule. Aber Carlos, so eigen er war, blieb besonders!! Letzten Februar hat sich dann alles geändert. Ich bin regelmäßig im Tierheim zum helfen und nun hatte eine Hündin Welpen und als ich meinen Lio sah, wusste ich sofort, dass das mein Hund ist! Ich hatte mir meinen ersten Hund ganz anders vorgestellt, aber irgendwie hatte ich sofort eine Verbindung zu dem kleinen Schwarzen... Als er kam wurde mein Leben perfekt- nein- komplett! Wenig später musste Carlos eingeschläfert werden. Der inzwischen wirklich alte Hund hatte 10 Jahre meines Lebens bereichert, seine Fotos hängen immernoch und es tat weh ihn zu verlieren.
    Was mir aber unglaublich geholfen hat war Lio. Seine Freude, seine Verrücktheiten... ich bin mit ihm in der Hundeschule und abe dort so viele unglaublich toll Menschen und Hunde kennen gelernt. Ich weiß nicht mehr was ich ohne ihn tun sollte! Und diese Bidung vom ersten Moment an ist geblieben!
    Warum schreibe ich das alles grade?
    Hm, irgendwie tat es mir auch gut nochmal an Carlos zu denken und meine Geschichte aufzuschreiben, aber vor allem möchte ich dir sagen, dass du wirklich ein neues Pferd in dein Leben lassen solltest, wenn dir die Tiere so viel bedeuten. Niemand kann "dein" Pferd oder Carlos ersetzen, aber du lernst andere zu lieben und wieder glücklicher zu sein! Hätte ich Lio jetzt nicht, ginge es mir sicher nicht so gut.
    Ich habe immer Kleintiere gehabt und sehr oft welche gehen lassen müssen. Einmal war ich vielleicht sogar am Tod meiner beiden Kaninchen Schuld, das weiß niemand so genau... Die beiden sind vor kurzem an einer extremen Magenaufblähung verstorben. Ich war so wütend auf mich selbst, auf alle die ihnen Futter geben und verzweifelt traurig! Aber so hart das klingt, das Leben geht weiter und es ist einfacher, wenn man den Tod akzeptiert und sich für neue Tiere öffnet und ihnen so ein schönes Leben bietet, wie es nur geht...
    Puh, so ein langer Text...

    Zum Schluss möchte ich noch etwas schönes erzählen. Im Laufe der Jahre hatten wir insgesamt 5 Kaninchen und ich habe jedem von ihnen "Die Regenbogenbrücke" ausgedruckt und mit ins Grab gelegt und so unglaublich das jetzt klingt, ich finde das selbst so unglaublich :o Aber JEDES Mal habe ich am selben oder darauffolgenden Tag einen Regenbogen gesehen. Dann wusste ich immer, dass sie nun im Himmel sind..

    Ich drücke dir die Daumen, dass du vielleicht bald wieder en (Seelen?) Pferd findest, das zwar anders, aber ebenso liebenswert ist!

    Ich habe alles gegeben und es wirklich geschafft! Meine Eltern erlaubten mir endlich einen eigenen Hund!

  11. #11
    Lükko Lükko ist offline
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    AW: Trauer um Pferd

    Hallo Yassa!
    Auch ich möchte mal etwas dazu sagen, denn deine Geschichte ist wirklich sehr bewegend und traurig
    Ich kann dich sehr gut verstehen, denn seit ich sprechen kann wollte ich immer einen Hund haben. Es stand auf jedem Wunschzettel und als kleines Kind hatte ich meinen imaginären Hund immer dabei, später hatte ich meine Stoffhunde und dann kam Carlos. Nach unserem Umzug hatte ich den Nachbarshund sofort im Auge. Damals war er noch jung, grad mit der Jagdausbildung fertig und ein wunderschöner Münsterländerrüde. Ich war sooo stolz mit ihm spazieren gehen zu dürfen und obwohl ich damals manchmal fast hilflos an der Leine hing, waren die Hundespaiergänge das Größte für mich! Als meine beste Freundin dann einen Hund bekam, habe ich sie anfangs sehr beneidet. Doch dann haben wir die Spaziergänge mit den Hunden immer sehr genossen und durch Carlos habe ich über die Jahre wirklich viel über Hunde gelernt! Später kamen andere Pflegehunde dazu, mit manchen war ich auch zeitweise in der Hundeschule. Aber Carlos, so eigen er war, blieb besonders!! Letzten Februar hat sich dann alles geändert. Ich bin regelmäßig im Tierheim zum helfen und nun hatte eine Hündin Welpen und als ich meinen Lio sah, wusste ich sofort, dass das mein Hund ist! Ich hatte mir meinen ersten Hund ganz anders vorgestellt, aber irgendwie hatte ich sofort eine Verbindung zu dem kleinen Schwarzen... Als er kam wurde mein Leben perfekt- nein- komplett! Wenig später musste Carlos eingeschläfert werden. Der inzwischen wirklich alte Hund hatte 10 Jahre meines Lebens bereichert, seine Fotos hängen immernoch und es tat weh ihn zu verlieren.
    Was mir aber unglaublich geholfen hat war Lio. Seine Freude, seine Verrücktheiten... ich bin mit ihm in der Hundeschule und abe dort so viele unglaublich toll Menschen und Hunde kennen gelernt. Ich weiß nicht mehr was ich ohne ihn tun sollte! Und diese Bidung vom ersten Moment an ist geblieben!
    Warum schreibe ich das alles grade?
    Hm, irgendwie tat es mir auch gut nochmal an Carlos zu denken und meine Geschichte aufzuschreiben, aber vor allem möchte ich dir sagen, dass du wirklich ein neues Pferd in dein Leben lassen solltest, wenn dir die Tiere so viel bedeuten. Niemand kann "dein" Pferd oder Carlos ersetzen, aber du lernst andere zu lieben und wieder glücklicher zu sein! Hätte ich Lio jetzt nicht, ginge es mir sicher nicht so gut.
    Ich habe immer Kleintiere gehabt und sehr oft welche gehen lassen müssen. Einmal war ich vielleicht sogar am Tod meiner beiden Kaninchen Schuld, das weiß niemand so genau... Die beiden sind vor kurzem an einer extremen Magenaufblähung verstorben. Ich war so wütend auf mich selbst, auf alle die ihnen Futter geben und verzweifelt traurig! Aber so hart das klingt, das Leben geht weiter und es ist einfacher, wenn man den Tod akzeptiert und sich für neue Tiere öffnet und ihnen so ein schönes Leben bietet, wie es nur geht...
    Puh, so ein langer Text...

    Zum Schluss möchte ich noch etwas schönes erzählen. Im Laufe der Jahre hatten wir insgesamt 5 Kaninchen und ich habe jedem von ihnen "Die Regenbogenbrücke" ausgedruckt und mit ins Grab gelegt und so unglaublich das jetzt klingt, ich finde das selbst so unglaublich :o Aber JEDES Mal habe ich am selben oder darauffolgenden Tag einen Regenbogen gesehen. Dann wusste ich immer, dass sie nun im Himmel sind..

    Ich drücke dir die Daumen, dass du vielleicht bald wieder en (Seelen?) Pferd findest, das zwar anders, aber ebenso liebenswert ist!

  12. #12
    Lükko Lükko ist offline
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    AW: Trauer um Pferd

    Wollte eig nur das untere posten, sorry...

  13. #13
    Yassa Yassa ist offline

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    AW: Trauer um Pferd

    Oh Lükko,
    Danke für deine bewegenden Worte. I
    rgendwie haben sich in den letzten Tagen meine Gedanken tatsächlich immerhin ein wenig verändert, in eine andere Richtung geneigt..
    Es gibt Momente in denen ich den Wunsch verspüre, wieder ein Pferd zu haben, um das ich mich kümmern und mit dem ich mich weiterentwickeln kann..Allerdings kommen dann auch wieder gedanken dazwischen, in denen ich denke, ob man überhaupt eine zweite, so tolle freundschaft verdient hat oder ob es soetwas nur einmal im leben gibt.

    Ich verspüre keine totale abneigung gegen einen "Neuanfang" mehr und dennoch sind da immer diese zweifel und natürlich die trauer..ich glaube, dass ich vielleicht in den letzten Monaten viel verdrängt habe, zwar die trauer gespürt, aber mich nie damit auseinandergesetzt habe.

    Einerseits habe ich manchmal das Gefühl, dass es "gute Tränen" sind, die ich in den letzten tagen verliere, andererseits wühlt einen, je mehr man sich erinnert und nachdenkt, das Ganze doch sehr auf und ích frage mich, was ist richtig,was ist falsch, was hätte er gewollt und was ist gut für mich.
    Denn, so sehr ich es mir wünschen würde, im Augenblick kann ich es mir einfach noch nicht vorstellen, dass die trauer weniger werden kann oder, dass ein anderes pferd die lücke füllen kann..aber vielleicht muss ich da auch einfach mal über meinen schatten springen..

  14. #14
    Wolke24 Wolke24 ist offline
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    AW: Trauer um Pferd

    Hallo du darfst trauern und sollst das auch tun. Vieleicht ist die Zeit noch nicht reif genug um dich neu in ein Tier zu verlieben. Ich kann dir nur aus meiner eigenen Erfahrung berichten....

    Wir haben 2001 unseren Hund damals mit fast 14 Jahren einschläfern lassen. Die Trennung hat mir sehr zugesetzt, ich wollte nicht alleine sein und wieder einem Hund ein Zuhause geben. Die Gedanken waren aber immer noch bei meiner verstorbenen Hündin. Wir haben uns nach ein paar Monaten für einen Notfallwelpen entschieden. Ich war glücklich und zugleich traurig, meine ganze Liebe hat der kleine Welpi leider erst nach einigen Monaten bekommen. Mein Herz hing immer noch an meiner verstorbenen Hündin.

    Kein Tier wird so sein wie das verstorbene, aber unser damaliger Welpi hat von Woche zu Woche mehr mein Herz erobert. Vielleicht helfen dir diese Zeilen ein wenig. Geh nach dem Ruf deines Herzens, vielleicht gibt es irgendwo eine arme Socke die wieder deine Liebe braucht.

    Ich wünsche dir alles Gute, wir helfen dir dabei doch gerne.


 

 

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